12 Worte - Fragen und Antworten zu Spiritualität, Lebenssinn

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Die Dose


Der Reiter wirkte abgehärmt, seine ledernen Hosen zerrissen, das Oberhemd schmutzig braun, die Strickjacke vielmals gestopft. Die langen, weißen Haare fielen ihm in fettigen Strähnen über die Schultern, der hellgraue Bart zottelig. Das Pferd, ein abgehalfterter Gaul, der schon lange auf einer sonnigen Weide beim Gnadenbrot stehen sollte, bis auf die Rippen abgemagert, der Schwanz ein zausiger Fetzen. Der Weg verlief bergan, die Mauern des Schlosses ragten vor den beiden, in ihrer offensichtlichen Tristesse sich so ähnlich sehenden Gestalten, hell leuchtend auf.

Das Ziel einer langen, einer lebenslangen Reise. Fürwahr ein Leben voller Entbehrungen, Tälern, schier unbezwingbaren Felswänden, Abgründen. Ihn wählte man einst aus, die Menschheit zu vertreten, bei der Suche nach dem Sinn, dem Ursprung. Sein Weg führte ihn nach allen Höhen,Tiefen, all den falschen Pfaden, Irrtümern, Verlockungen, hierher. Päpste, Wissenschaftler, Ärzte berieten ihn, alles Wissen der Welt hatte er gesammelt. Was lehrte ihn das? Das Ungemach der Welt, die Katastrophen, der Tod, - das Leid schlechthin stellte die Ursache dar! Alles drehte sich um ... ja! Die Büchse der Pandora. Und hier verbarg sie sich, in diesem Gebäude, diesem Schloss, an jenem abgelegenen, jeder Zivilisation fernen Ort. Wie von Zauberhand senkte sich knarzend die Zugbrücke, Pferd und Reiter überquerten sie mit dem hallendem Geräusch der Hufe auf den Holzbohlen. Am Ziel! All die Erfahrungen, die er in seinem Dasein gesammelt, die er sich erworben, anerzogen hatte, die ihm zufielen, die ihm aufgezwungen, aufoktroyiert wurden, führten ihn letztlich hierher. Die Summe seiner Weisheit, die geballte Bibliothek menschlichen Wissens, die ihm zur Seite stand, leiteten den Reiter zur Dose der Pandora.

Er saß ab, ließ das zitternde Pferd im nebeligen Vorhof stehen. Eine steile, aus groben Steinblöcken gefertigte Treppe führte zu dem mächtigen Eichenholzportal. Er fühlte sich erschöpft, ausgelaugt, doch das Wissen um die Existenz der Dose, die da offen stand, die hinter diesem Holz ihren unheilvollen Schwaden von sich gab, straffte ihm erneut die Glieder. Die Tür tat sich nach leichtem Druck auf. Ein gigantischer Saal. In der Mitte ein Tisch, die Dose stand mit dem Rücken zu ihm, er konnte das Oberteil des aufgeklappten Deckels, nicht den Inhalt sehen. Langsam schritt er, die Hand am Schwert über den Marmorfußboden zu dem Tisch, der wie ein Altar anmutete. Er trat an den Schrein heran, erblickte ihn von vorne.

Die Schachtel Pandoras leer. Er begriff. Schon immer leer!

Eingearbeitet in den Deckel jedoch: Ein Spiegel! Ein Spiegel! Entsetzt schloss er die Dose.

Die Menschheit hörte auf zu existieren und die Erde genas zu einem Planeten der Freude.

Friede und Kunst


Friede und Kunst, irgendwie wundert es mich, dass es zwei Begriffe gibt, die das vollkommen selbe bedeuten, jedoch keinen einzigen Buchstaben gemein haben. Doch das ist wohl nur eine sehr oberflächliche Betrachtungsweise. Kunst ist die Form der Kommunikation schlechthin.

Sie kommt ohne Worte aus, dringt in das innerste Wesen der Menschen ein, sprengt alle Gedankengrenzen, ist frei von Ideologie. Ja, Kunst ist, ohne wenn und aber, frei von Ideologie. Natürlich wird jedem sofort der Begriff 'entartete Kunst' aus dem 3. Reich einfallen. Das beweist das Gegenteil, möchte man meinen- und doch ist es nicht so. Denn Kunst ist Ideologie in Reinkarnation und genau deswegen hebt sie diesen Begriff auf, macht ihn nichtig.

Kann Kunst Machtideologisch ausgenützt werden? Ja, werden Sie sagen, alleine das Verbot einer Form des künstlerischen Ausdruckes ist ja schon Einflussnahme. Doch sprengt die Kunst nicht die Grenzen jeder Einflussnahme? Was bedeuten etliche Jahre zum Beispiel eines 1000 jährigen Reichs, angesichts der Höhlenmalereien in Loutrec? Angesichts der fein ziselierten Schmuckstücke, der Goldschmiedefertigkeit der Majas? Wird hier nicht deutlich, wie erhaben die Kunst über jeder Begrifflichkeit steht? Und gerade deswegen, als erhabenes Medium der Kommunikation, des Ausdruckes des Ursächlichen, ist sie der ideale, nicht tangierbare, grenzenlose freie Weg den ursprünglichen Sinn des Menschseins, das Zusammenleben in Frieden zu erreichen.

Kunst ist. Ohne Sachzwänge und eigentlich Inhaltsfrei. Kunst ist Frieden, weil sie Freiheit bedeutet, Gedankenfreiheit. Oder: Friede ist das Ziel der Suche im Menschsein, Kunst ist grenzenlose Kommunikation und Kommunikation der Weg zum Ziel, dem Frieden. Sich über alle Barrieren hinweg, durch alle Mauern, gelöst von Vorurteilen und Beeinflussung, jenseits von Machtinteressen auszudrücken, zum Zuhörer zu sprechen, dem Beobachter aufzuzeigen. Ihn vielleicht zu lösen aus seiner ihm aufgezwungenen, verkrusteten Gedankenstruktur, ihm wirklich und tatsächlich die Möglichkeit zu geben, sich frei zu machen von Einflussnahme irgendeiner Richtung, im Universum der Universen das eigene Ich zu erkennen, ihm überhaupt erst begrifflich und begreiflich zu machen, dass dieses eigene Ich in vollkommenster Freiheit existiert, formlos geformt, nicht greifbar sichtbar gemacht.

Kunst. Frieden.

Hehre, allzu oft benützte Worte. Doch benützen wir diese Begrifflichkeit als Podium, als Untergrund, als Fundament, so erwachsen uns schillernd bunte, köstlich duftende, von keiner menschlichen Macht negierbare Blumen der Hoffnung, in einem Labyrinth des Größenwahnsinns

Singularität der Dinge


Die Besinnung auf das Archaische

Die Welt möge man so sehen, wie sie ist.

Ein Ausspruch, der sich selbst negiert und gleichzeitig bestätigt.

Wie sieht der Mensch schlechthin die Welt? Dualistisch. Er setzt sich selbst in Beziehung zur Natur. Er setzt die Dinge der Natur miteinander in Beziehung. Er unterscheidet formalistisch auf einer Skala zwischen Gut und Böse, zwischen Plus und Minus. Aufgrund dieser Struktur findet er Wirkungseinheiten, die manipulativ auf das ihm sichtbare und verständliche Geschehen einwirken. So erschafft er eine subjektive Wirklichkeit. Dabei verändert er lediglich eine Weltsicht, die aus anderen subjektiven Wirklichkeiten zusammengebaut ist. So gelangt er, wenn er sich genug Zeit lässt, wie bei einer russischen Ikonenpuppe, an die kleinste Wirkungseinheit. In der Evolution hat er da die Erklärung des Urknalles. Bei dem, was er als Materie bezeichnet, rettet er sich zum Ende hin in die Quantentheorie. Das, was er nicht versteht, erklärt er mit der Unschärferelation. So hat er sich in ein Geflecht begeben, das sich ganz konkret in dem Gesellschaftssystem widerspiegelt, das er konstituiert hat. Dieses System nun gibt sich durch seine Eigenart als System manipulativ. Es manipuliert die jeweils individuelle Sichtweise, das Weltbild des Einzelnen, in einer Art von fraktaler Konformität. In diesem, in seinem Urgrund dualistischem Baukastensystem, probiert der Mensch nun in seinem Leben, winzige Unterwirkungseinheiten zu verändern, die aber doch nur die opportunistischen Fiktionen einer anderen Wirkungsebene sind.

Es gilt nun dem Denken Abstand zu gewähren. Sich über den Dualismus hinwegzusetzen. Das zu erfahren, was hinter dem System und dem Wust an Manipulation durch Kommunikation und Werbung wirkt.

Dieser Entschluss, die Ganzheit zu sehen, hat weitreichende Folgen. Verabschiedet man sich von dem dualistischem System, oder versteht zumindest seine Existenz, ist man in der Lage, die Sinnhaftigkeit des Seins zu verstehen. Die Erkenntnis ist, das es eine Singularität der Dinge gibt. Wir gehören alle zu einem. Diese Erkenntnis ist dadurch zu erreichen, dass man den Dingen, die manipulativ wirken, entschieden den Rücken dreht. Dies ist in der dualen Welt so konkret aber nur sehr schwierig machbar. Die Einsicht in diese Singularität des Gegebenen bewirkt, dass die Welt, so wie wir sie zu kennen glauben und müssen, einen Schritt zurücktritt und einer höheren Wahrheit Platz macht, die wie die Hand vor Augen, ganz einfach zu erkennen ist. Das einfachste Beispiel, das auch die Einflussnahme der Medien verdeutlicht ist folgendes. Der Mensch, der Bürger steht in seinem Leben vor einer riesigen Plakatwand. Er ist fasziniert von den Möglichkeiten, die da äußerst farbig und bunt angepriesen werden. Einiges davon konnte er in seinem Dasein schon realisieren, ein Ende wird er nicht finden. Menschen, die erkennen, dass vor und mit Ihnen lediglich eine Plakatwand aufgebaut ist, die sie in den Konsum versenkt, werden versuchen, diese Plakate niederzureißen, sie abzuziehen. Doch es ist nur der oberste Schicht, die sie entfernen.

Der Versuch, den Gang aus dem Dualismus zu realisieren, bedeutet, wenigstens ein kleines Stück hinter die Plakatwand zu sehen, letztendlich durch sie hindurch zu gehen. Wenn nun all die Menschen, die vor dieser gigantischen Plakatwand stehen und ihr hörig sind, auf dem Boden zu ihren Füßen einen Pfeil sehen, der ihnen die Richtung hinter die Plakatwand zeigt, werden sie dort hingehen, und den Frieden erfahren. Dieser Pfeil, dies ist der archaische Ansatz des Gedanken, ist lediglich eine Kreideinschrift auf den Straßen der Welt. No-war!


Malt den Menschen den Friedensgedanken auf die Straßen der Welt!


Die Superposition der Liebe


Unter Superposition, auch Superpositionsprinzip (von lateinisch super = über; positio = Lage, Setzung, Stellung) versteht man in der Physik eine Überlagerung gleicher physikalischer Größen, wobei sich jene nicht gegenseitig behindern. Dieses Überlagerungsprinzip wird bei linearen Problemen in vielen Bereichen der Physik benutzt und unterscheidet sich nur in der Art der überlagerten Größen. Oft wird die Redeweise 'mehrere Größen superponieren miteinander' gebraucht. Wichtige Anwendungsbereiche des Superpositionsprinzips sind elektromagnetische Wellen in der Optik und in der Funktechnik, Kräfte in der klassischen Mechanik und Zustände in der Quantenmechanik.

Eigentlich wird das Prinzip, das wir anwenden, um in der Sinnsuche zum letzten Argument zu gelangen, in dieser sehr einfachen, auf den Axiomen des Systems beruhenden Definition deutlich. Doch bei weitem nicht hinreichend. Denn die Superposition der Liebe ist die Superposition der Schöpfung, die singulär ist, ist gleichzeitig aber alles beinhaltet. Eine allumfassende Superposition. Warum nun ist es so schwierig, diese doch physikalische Konstruktion, - die Überlagerung gleicher Größen im Aufbau einer Singularität, wobei sich die vorher einzelnen Positionen zu einem Ganzen zusammenfügen, ohne dass dabei weiter irgendeine Trennung vorhanden wäre, zu erkennen, um sie dann auch im Sinne des Lebens, der Sinnfindung einzusetzen? Das eben liegt an der Position der Superposition, die sich außerhalb unseres Denkens befindet, außerhalb der Illusionen des Dualismus, mit dem wir die Welt wahrnehmen.

Wie ist diese Superposition denn zu erreichen?
Der Weg des Verstehens ist der des Nichtverstehens. Erst wenn sich der, der nach Sinn sucht, klar darüber geworden ist, wie verrückt dies Welt des Leids und der Trauer und des Todes ist, wenn er nur einen Zipfel von dem erhascht hat, was dahinter, darüber, darunter, darinnen, hindurch existiert, wenn er nur gewillt ist zu akzeptieren, dass sein komplettes Denksystem, kein einziger seiner Gedanken ihm weiterhelfen kann, wird er die erste Tür öffnen. Und alles andere passiert von ganz alleine, ohne Zutun des Suchenden. Andere Türen werden sich auftun, von denen er dachte, sie seien verschlossen, von denen er nicht einmal wusste, dass sie existieren. Die einzige Vorausbedingung ist dieses winziges Stückchen Einsicht, dass eine Welt der Liebe sich keines falls Sünde, Schuld und Leid erschöpfen kann. Das es nicht möglich ist, dass Gott, die Schöpfung, der Quell, seine Kinder mordet, ihnen Böses antut. Er, das Ewige, ist nicht einmal in der Lage, diese Dinge zu sehen. Denn sie sind Illusionen, die in der Schau der Liebe ganz einfach aufgelöst werden. Alle diese Illusionen genieren sich aus der Angst. In der absoluten Liebe kann es keine Angst geben. Hier herrscht das absolute Vertrauen in die Wirklichkeit. Die Liebe. Und wenn wir die Liebe leben, wenn wir nur ein wenig Bemühung zeigen, sie als Sinn des Lebens anzunehmen, wird die Schöpfung, die ja die Liebe ist, dies dankbar zur Kenntnis nehmen. Und je weiter wir gehen, in diese Richtung, desto mehr und mehr wird uns aufgehen, was dies eigentlich bedeutet. Wir werden die blühenden Haine auf unserem Weg sehen, auf einem Pfad, der mit weichem Flaum gedeckt ist, im Vertrauen auf die Liebe, die uns, wie uns immer wieder auf das Wunderbarste und Neue bewiesen wird, an die Hand nimmt und sicher leitet.

Die Superposition ist im technischen Sinn ein Paradox. Denn hier ist die Position des Denkenden gleichzeitig außerhalb seines dualistischen Denkens und aber innerhalb des Denkens, das es als Superposition transzendiert. Doch, eine der wichtigsten Tatsachen ist, die Schöpfung, die Liebe würde niemals ein Geheimnis aus sich selbst machen. Sie ist so simpel und einfach, dass sie jeder, aber auch jeder verstehen kann. Dazu ist weder die Quantenmechanik notwendig, noch irgendein Wissen. Nur der Mut sich zum Nichtwissen zu bekennen, dazu, dass die Vergangenheit vorbei ist, die Zukunft nicht bestimmt sein kann, dass das, was wir wahrnehmen, ganz zwangsläufig Illusion sein muss, das Vertrauen in diese allumfassende Liebe, ist notwendig.


Von Motivationstrainern und Lifecoaches

Den Tod gibt es nicht! - Vertraut verwirrend


Wer schüttelt nicht den Kopf, fragt sich unter Umständen noch Schön, nur was nützt mir das jetzt?, wenn er hört: Den Tod gibt es nicht! Eine Aussage, die am Verstand dessen zweifeln lässt, der sie auszusprechen wagt. Rüttelt dieser Satz doch an der Selbstverständlichkeit der Menschen, ist er doch so leicht ad absurdum zu führen. Seh sich doch einer nur Syrien an! Meinen Vater! Meine Frau! Die Soldaten im Zweiten Weltkrieg! Tod gibt es nicht? Was? Schöner Blödsinn!

Den Tod gibt es nicht!


Das ist eine von jenen transzendierten Aussagen, die man von den besonders heiligen Männer der großen Religionen erwartet, ohnehin abgehoben und damit für das wirkliche Leben uninteressant. In dieser als theoretisch betrachteten Aussage, liegt letztlich das Heilsversprechen dieser philosophischen Strömungen. Nicht zuletzt wird das im Christentum mit der Kreuzigungsszene sehr dramatisch deutlich gemacht. Jesus, Mohammed und Buddha waren Erleuchtete, die versucht haben, den Menschen die so einfache Wahrheit begrifflich zu machen. Doch auch sie scheiterten an der Tatsache, dass ein Versuch, diese letzte Lösung, die alles andere tatsächlich auflöst, zu erklären, mehr oder weniger sinnlos ist. Auf den Mond kann man nur mit dem Zeigefinger deuten. Die Wahrheit kann nicht wahrgenommen werden, lediglich erkannt. So haben also die alten Schriften, die Bibel, der Koran, die Schriften Buddhas oder die des Hinduismus alle eines gemeinsam: Sie versuchen die Erleuchtung zu transportieren, die ihre Stifter einmal erfahren haben, aus der heraus, sie dieses Wissen weitergeben wollten. Der Dualismus - die Einteilung in zwei Seiten, in Gut und Böse, in Schön und Hässlich, in Krieg und Frieden, in Leben und Tod, - hat das, was noch übrig geblieben ist, von der Idee, als versucht wurde, sie in Worte zu packen, zu Vollkommenheit verschleiert. Doch es existiert ein logischer, vernünftiger Weg die Augen geöffnet zu bekommen, aus einem Schlaf zu erwachen, die Dinge nicht in sich anders zu betrachten, - das wäre sinnlos, eine Form kann sich immer ändern - sondern vielmehr ihre Quelle zu ergründen.

Ein Fitzelchen erkannt und los gerannt


Eine winzige Kleinigkeit, einen Hauch von dem was hier angesprochen ist, den haben auch die ungezählten Livecoaches, Motivationstrainer, Lebensberater, teilweise sogar die Geistlichen der diversen Kirchen begriffen. Doch wurde dieser Weg, der sich da bis zu einem gewissen Grad auch in wissenschaftlicher Weise belegen lässt, zumindest am Beginn, nicht weiter gedacht. Missbraucht. Und zwar, wie könnte es anders sein, im Sinne des Konsums. Ungezählte Bücher versuchen dem Thema nahe zu kommen, kaum eines schafft es, mehr als einen zarten Tick des Ursprungs zu vermitteln, doch alle sind schon hiermit absolut erfolgreich. Doch sie springen alle mit ihren Aussagen in diese Konsumwelt hinein, lassen sich ab einem bestimmten Punkt von der Egogesellschaft und ihrem Denken überwältigen, hinters Licht führen, lenken dann in die vollkommen falsche Richtung. Interessant und ganz offensichtlich ist, dass die AutorennInen, zumindest zum Teil, durchaus in gutem Glauben handeln. Sie finden sich zumeist in der östlichen Religionstradition angesiedelt, die dem Quellgedanken erstaunlicherweise am Nächsten kommt. Das mag an einer anderen Mentalität der Bevölkerung liegen oder dem wissenschaftlich-technischem Vorwärtsdenken des Westens. Jedenfalls sind ostwärts gewandte Riten und Erklärungsmodelle absolut in. Will heißen, es lässt sich damit Geld machen.


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